Professionelle Auftragstexte

für medienwirksame und überzeugende Öffentlichkeitsarbeit

Ihr Textbüro für Auftragstexte aller Art

Wir erstellen professionelle und werbewirksame Texte für Websites, Presseartikel, Pressemitteilungen, Print-Werbung und Online Marketing. Dafür beschäftigen uns intensiv mit Ihrem Unternehmen, Ihren Zielen und Visionen, um Sie in der Schriftsprache wirklich authentisch und treffend darzustellen. Mit unseren Texten – ob konkret werblich oder eher journalistisch – gewinnen Sie garantiert das öffentliche Interesse, vergrößern Ihre Kundschaft oder rufen Stammkunden und -kundinnen Ihre angebotene Dienstleistung wieder in Erinnerung.

Wir bieten

  • Content-Erstellung für Websites, Blogs und Social Media Projekte
  • werbliche und journalistische Texte für wirkungsvolle Öffentlichkeitsarbeit
  • Korrektorate und Lektorate für Ihre Publikationen
  • verständliche Aufbereitung komplexer Inhalte, – Ihrer Zielgruppe angemessen

Texte in Auftrag geben? So einfach geht’s:

Senden Sie uns Ihre unverbindliche Anfrage per Mail oder über das Kontaktformular mit den wesentlichen Daten, Ihrem Text oder einer Textprobe.

Wir verschaffen uns einen ersten Überblick, schätzen die Textmenge und Recherchearbeit, klären eventuelle Rückfragen mit Ihnen und unterbreiten einen individuellen Kostenvoranschlag für Ihr Projekt.

Z

Sie senden uns ihre formlose Bestätigung per Mail. Bei Neukunden und größeren Projekten arbeiten wir mit Vorvertrag. Nach Erhalt machen uns innerhalb der nächsten 24 Stunden an die Arbeit.

Sie lesen unsere Arbeit und melden sich bei möglichen Rückfragen oder Änderungswünschen. Diese Korrekturschleife wird Ihnen nicht in Rechnung gestellt.

Sie erhalten Ihren Text innerhalb der vereinbarten Frist in der von Ihnen gewünschten Form.

Sie erhalten von uns die Endrechnung und sind nach deren Begleichung alleiniger Besitzer aller Rechte an den von uns erstellten Texten.

Wir sind bereit. Sie auch?

 

Unsere Textrhetorik

Hinter jedem guten Text steckt ein starkes Konzept. Hier zeigen wir Ihnen, wie wir arbeiten.

Z

Sprachliche Korrektheit

puritas/latinitas

Stilistische Formgebung

ornatus

f

Angemessenheit

aptum/prepon

w

Verständlichkeit

perspicuitas/claritas

}

Kürze und Prägnanz

brevitas

Unsere Arbeitsschritte

1. Textkonzeption

In diesen Bereich fällt das Management der Adressatenwiderstände, sowie das Antizipieren möglicher Textur- und Performanzwiderstände. Ziel der Konzeptionsarbeit ist ein strategischer Gesamtplan für den zu erstellenden Text. Sofern dieser von einer anderen Person geschrieben wird, kann dieser Plan als prälinguistisches Konzentrat an den Texter weitergegeben werden. Die Phase der Textkonzeption umfasst die rhetorischen Produktionsstadien Intellektion (Wissensaktivierung- und Generierung, Telos- und Settinganalyse), Invention und eine erste grobe Disposition.

2. Texterstellung

Bei der Elokution, also der Vertextung oder Texterstellung, wird die in der Konzeption erarbeitete Strategie kodegerecht implementiert. Der Texter nimmt also eine weitere stilistische Spezifikation der Strategie vor und widmet sich der exakten Disposition der Inhalte, ggf. der Linearisierung. In diesem Arbeitsschritt gilt es sprachliche Hürden und mögliche Texturwiderstände zu überwinden. Bereits jetzt werden mögliche Widerstände im Bereich der späteren Performanz antizipiert und berücksic

3. Textperformanz

Was in der antiken Rhetorik als memoria bezeichnet wurde, ist heute die mediale Realisierung des Texts, also das eigentliche Herstellen des Textrealisats. Unter dem konkreten Punkt der Performanz wird der Text rhetorisch gesprochen emittiert. Das bedeutet, das Textrealisat wird über einen kommunikativen Kanal an die Adressierten übermittelt. Hier geschieht also die eigentliche kommunikative Handlung und das Textrealisat wird zum Kommunik

Unsere textrhetorischen Strategien

1. Kernstrategien

a) Botschaftsübermittlung

Zunächst gilt es zu entscheiden, ob die Botschaft des Textes explizit ausformuliert werden soll, oder von den Adressierten indirekt erschlossen werden soll. Die Botschaft muss letztendlich aber unmissverständlich im Text erkennbar sein.

b) Plausibilisierung

Dieser Aspekt der Textproduktion stellt gewissermaßen den technischen Kern der rhetorischen Textleistung dar: Die Plausibilisierungsmaxime bezieht sich auf die rationalen, emotionalen und persönlichkeitsbezogenen Begründungsstrukturen im Text, die im Folgenden noch näher betrachtet werden.

i) Rational-argumentative Plausibilisierung:

Eine Botschaft wird glaubhaft, wenn die Adressierten sie aufgrund rationaler Überlegungen für richtig halten. Diese Strategie stellt eine Verbindung zur rhetorischen Argumentationstheorie her.

ii) Emotionale Plausibilisierung:

Eine Botschaft wird auch dann für die Adressierten glaubhaft, wenn sie sich „richtig anfühlt“. Diese Strategie stellt eine Verbindung zur rhetorischen Affektenlehre her.

iii) Persönlichkeitsbezogene Plausibilisierung:

Eine Botschaft wird glaubhaft, wenn die oratorische Selbstdarstellung im Text glaubwürdig und verlässlich wirkt. Die Persönlichkeitsstrategie stellt eine Verbindung zur rhetorischen Imagetheorie her.

2. Auxiliarstrategien

a) Kooperationssicherung

Insbesondere wenn Texte nicht speziell überzeugen wollen, sondern vorrangig dem compliance gaining dienen, sind kooperationsfördernde Strukturen im Text unheimlich wichtig. Es gilt dabei sekundäre Adressatenwiderstände zu überwinden, wofür Luppold drei Teilstrategien unterscheidet:

i) Angemessenheit:

Wir möchten unseren Text fallspezifisch optimal akzeptabel gestalten. Dafür gilt es die im jeweiligen Setting geltenden sozialen Normen und Regeln zu kennen und zu berücksichtigen. Dies bedeutet nicht immer eine Maximierung der Angemessenheit, sondern eine zielorientierte Optimierung: In manchen Fällen ist eine provokative Gestaltung Teil der Textstrategie.

ii) Beziehungspflege:

Texte kommunizieren nicht nur Botschaften, sondern formen auch die Beziehung zwischen Sender und Empfänger. Mit unserem Text möchten wir eine möglichst persuasionsförderliche Beziehung zu den Adressierten herstellen.

iii) Handlung ermöglichen:

Inbesondere im heutigen Zeitalter gilt es den Rezipierenden mindestens eine Möglichkeit zu bieten, sich über den entsprechenden Text hinaus noch zum Thema zu informieren. Werden die Adressierten zu einer bestimmten Handlung motiviert, so müssen wir sicherstellen, dass ihnen auch die benötigten Informationen (Internetadressen, Telefonnummern, Emailadressen) zur Verfügung stehen.

3. Strategien der Rezeptionsoptimierung

Wir möchten das Lesen unseres Textes für die Adressierten so angenehm wie möglich gestalten. Diese Optimierungsprozesse sind nicht genuin rhetorisch, sondern werden auch in anderen Zusammenhängen angewandt, wenn der rhetorische Fall nicht vorliegt. 

i) Kommunikativer Kontakt:

Zu Beginn eines Textes gilt es die Adressierten zur Rezeption zu motivieren, also aufmerksamkeitserregende Zeichen zu setzen, um den Kommunikationsprozess in Gang zu bringen. Dafür können unter Umständen sozial bekannte sprachliche Einleitungsformeln genutzt werden. Desweiteren sollte unser Text genügend Interesse generieren, um die Adressierten überhaupt zu einer vollständigen und konzentrierten Rezeption zu bewegen. 

ii) Verständlichkeit:

Mit unserem Text möchten wir die Adressierten zum Aufbau einer in sich schlüssigen Textweltrepräsentation anleiten. Je verständlicher ein Text formuliert ist, desto eingängiger. Doch kann es auch hier in speziellen Fällen zweckdienlich sein, vom Ideal abzuweichen.

iii) Memorabilität:

Wie lange eine Textbotschaft memoriert werden soll, hängt in erster Linie davon ab, wie lang die Zeitspanne nach Ende der Kommunikation ist, bis die Adressierten eine bestimmte Reaktion zeigen sollen. Sollen die Adressierten sich eine Information kurzfristig einprägen, längerfristig behalten oder sich sogar zu einem späteren Zeitpunkt daran erinnern?

Unsere Expertise

Websites

Lektorate

Presseberichte

Korrektorate

SEO Web Writing

Wir schreiben für große und kleine Unternehmen, für Einzelpersonen, Vereine, Veranstalter, Verkäufer, Künstler, Forschungskreise und Glaubensgemeinschaften.

Vor allem aber schreiben wir fürs Web. Das heißt wir schreiben gleichermaßen für Menschen und Maschinen. Mit unseren suchmaschinenoptimierten Texten sorgen wir dafür, dass Ihre Webseiten, Blogs, Apps, Shops und Produkte gut im Netz gefunden werden.

Korrektorate & Lektorate

Und wir lesen genauso gerne, wie wir schreiben. Deshalb bieten wir in unserem Schreibbüro nicht nur Textproduktion fürs Web an, sondern auch Korrektorate und LektorateDabei widmen wir uns entweder ausschließlich der Prüfung auf orthografische, grammatikalische und typografische Fehler (Korrektorat), oder der ganzheitlichen stilistischen und sprachlichen Begutachtung und Überarbeitung Ihres Textes (Lektorat).

Unsere Preisgestaltung

Unsere Preise sind fair, transparent und werden in der Regel auf Stundenbasis berechnet. Damit garantieren wir Ihnen einen Preis, der die bestmögliche Qualität für Ihr Projekt gewährleistet; langfristig und nicht nur beim ersten Auftrag.

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